Reisen
Aktualisierung 3.10.2026
Hier findest Informationen zu meinen Reisen.
| 2026 | 2023 | 2019 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2006 |
|---|
Gymbo Tour Münster - 28. 7. - 30. 7. 2026
Drei schöne Tage in Münster verbracht. Wieder toll von Christa und Horst organisiert, stiegen wir im Atlantik Hotel ab. Sehr gutes Frühstück Büffet! Angenehme Räume! Die ortskundigen Ulla und Werner waren als Münsteraner eine wertvolle Hilfe. Die Rikscha Tour durch Münster bot eine tolle Möglichkeit, die Stadt zu erkunden. Die ausgewählten Gaststätten waren exzellent (z.B. Kleiner Kiepenkerl, Altes Gasthaus Lewe, Hotel Feldmann u.a.). Das Wetter war erdrückend schön, immer um die 30 Grad! Das Laufen in der Hitze teilweise etwas weniger. Spät abends ging es zum Absacker in die Rooftop Bar des Atlantik Hotels. Einziger Wermutstropfen: Brigitta und Wolfgang (krank) konnten nicht teilnehmen.
Reisen 2025
Borkum 1.10. - 8. 10. 2025
Beate und ich waren eine Woche auf der Insel Borkum. Wir hatten uns entschlossen, mit dem Auto zu fahren und es auf die Insel mitzunehmen. Das war bequem aber natürlich teurer. Unsere Ferienwohnung hat uns sehr gut gefallen: bestens ausgestattet, prima direkt am Südstrand gelegen in sehr ruhiger Umgebung. Das Wetter war zuerst gut, dann wechselhaft mit einer Sturmflut. Letztere war ein Erlebnis. Wir sind täglich gelaufen, am Strand entlang als auch durch den Ort. Die aufgesuchten Gasstätten haben alle unsere gastronomischen Wünsche erfüllt. Es gab öfter Fisch, auch in den Strandbuden das eine oder andere Matjes-Fischbrötchen. Hin-und Rückfahrt waren problemlos. Eine gute Erholungswoche!
Gymbo-Tour Düsseldorf 22.- 24. 7. 2025
Ein schönes Zusammentreffen mit den ehemaligen Klassenkameraden und unseren Frauen. Perfect organisiert von Christa & Horst verbrachten wir etliche Stunden mit Essen, Trinken und Reden. Untergebracht im Cloud One Hotel im Zentrum von Düsseldorf (am Köbogen), konnten wir in der Roof Top Bar frühstücken mit herrlichem Blick über die Stadt oder abends einen Absacker nehmen. Eine Hafenrundfahrt war mit im Programm und ein Abschlussessen im Restaurant Schwan (Siehe Bild) auf dem Burgplatz. Das Wetter war hervorragend bis auf den Abschiedstag. Dort holte uns beim Weg zur Tiefgarage ein heftiges Gewitter ein, so dass wir nass zur Tiefgarage kamen. Die Tiefgarage unter dem Breuninger Kaufhaus ist ein kostspieliges Vergnügen. Allerdings sind alle gut nach Hause gekommen und träumen schon vom nächsten Treffen!
Eine sehr schöne Reise ging nach Burgund in Frankreich .
Burgund 23. - 31. Mai 2025
Eine schöne Burgund Reise mit den Kulturfreunden! Lange vorbereitet und interessante Orte besucht!
Erste Zwischenstation: Reims. Die Stadt ist bekannt als Champagnerhochburg. Wir waren in der Kellerei Moet&Chandon. Astronomische Preise! Die Kathedrale der Stadt, Notre Dame, ist beeindruckend, ebenso die Bibliothek. Abends schlenderten wir durch die belebte Altstadt mit auffallend vielen jungen Leuten.
Das Anwesen in Merry-sur-Yonne . Das mittlere Haus stand uns zur Verfügung. 
Am nächsten Tag ging es weiter zu unserem 2. Stopp in Merry-sur-Yonne in Burgund. Ein sehr schönes Haus in ländlicher Umgebung erwartete uns dort. Imi hatte es ausgesucht. Große Terrasse, Swimming Pool, schöner Garten. Jedes Paar hatte viel Platz, morgens trafen wir uns zum gemeinsamen Frühstück in einem großen Saal.
Es wurde gemeinsam gekocht (ohne Männer!). Der Swimming Pool wurde von einigen Damen genutzt; gemeinsam wurde Boule gespielt.
Ulrike hatte sich eine schöne Wanderung ausgesucht, die uns die ländliche Umgebung erschloss. Im nahe gelegenen Shop des Campingplatzes wurden die Baguettes besorgt. Einmal sind wir dort auch in der netten Bar eingekehrt. Der große Saal unseres Ferienhauses bot sich ebenfalls als Filmraum an. Dort konnten wir uns den Film "Chocolat" ansehen. Jürgen hatte ihn mitgebracht, weil wir den Ort Flavigny besuchen wollten, in dem viele Szenen gedreht worden sind.
Leider brach sich Petra den Fuss am ersten Tag. So waren sie, Jürgen und Herbert lange in Auxerre, um sie in ärztliche Behandlung zu überführen. Sie hat sich tapfer mit ihrem Handicap geschlagen, konnte im Rollstuhl die Tour bis zu Ende eingeschränkt mitmachen.
Am Montag ging es nach Vézelay und Avallon . Die Basilika in Vézelay war ein sehr bedeutender Wallfahrtsort im Mittelalter und ist Weltkulturerbe. Avallon eine der ältesten Städte Frankreichs. Vézelay Avallon
Am 4. Tag ging es über die Abtei Fontenay und den Ort Flavigny nach Dijon. Der Besuch der Abtei Fontenay war sehr beeindruckend. Die ganze Anlage ist sehr gepflegt und strahlt Ruhe aus. Das Leben der Zisterziensermönche war spartanisch. Das Dorf Flavigny, berühmt durch den Film "Chocolat" und die Anisbonbonfabrik, war schnell durchlaufen. Vergeblich habe ich nach dem Haus gesucht, das als Kulisse im Film verwendet wurde.
Abtei Fontenay Flavigny Dijon
Dijon Abends ging es nach Dijon ins B&B Hotel, das wir nach mehreren Anläufen endlich fanden. Wir waren froh, unser Auto in der Tiefgarage in der Nähe abstellen zu können und ließen den Tag mit Essen und Trinken ausklingen.
Am nächsten Tag folgten wir Erich, der eine Stadtführung ausgearbeitet hatte. Interessante Punkte waren der Stadtgarten, das Senfmuseum, das Altstadtviertel (Bild). Leider konnten wir die Markthalle (Les Halles) nicht besichtigen. Sie hatte wegen des Feiertags Christi Himmelfahrt geschlossen. (Bild) Die Besteigung des Wachturms Philippe le Bon wurde fallengelassen, zu anstrengend und kostenpflichtig. Den Palast der Herzöge von Burgund haben wir bewundert und später eine kleine Pause auf der Terrasse des Palastes eingelegt. Abends wurde gemeinsam auf einem großen, belebten Platz gegessen.
Beaune
Unser nächstes Ziel war Beaune. Dort besuchten wir das berühmte Hospice de Beaune (Bild), ein sehr beeindruckendes,ehemaliges Krankenhaus. Es schloss sich ein Rundgang über die Remparts (Stadtmauern) sowie der Besuch der berühmten Kirche Notre Dame an.
Am nächsten Tag ging es weiter nach Chalon-sur-Saône. Dort besuchten wir die Altstadt mit der Kathedrale St. Vincent, die Markthalle und das Museum für Fotografie. Das Museum war sehr interessant, weil es nicht nur die Geschichte der Fotografie zeigte, sondern auch die Entwicklung der Fototechnik. Es gab viele Exponate von Kameras und Objektiven zu sehen.
Chalon-sur-SaôneLaives
Am 7. Tag ging es weiter nach Laives, unserem letzten Aufenthaltsort. Untergebracht waren wir in einem super schönen Hotel, dem L'atelier de Relais. Sehr ländlich gelegen und traumhaft ausgestattet, inklusive Swimming Pool. L'Atelier du Relais Auf dem Weg dorthin besuchten wir das Schloss Cormatin, wo Herbert eine deutschsprachige Führung organisierte. Schloss Cormatin
2024
Texel 19. - 26. Sept. 2024
Wir haben eine Woche auf der Insel Texel verbracht. Die Unterkunft war gut. Nettes Personal, gutes Frühstück, geräumiges Zimmer. Das Wetter hat auch mitgespielt - anfangs um sonnige 25 Grad. Am letzten Tag etwas kühler, aber erträglich. Viel am Strand gelaufen, Strandrestaurants (Paals 17, 19 und 20) aufgesucht zum Essen und Trinken. Der Haupttouristenort De Koog , wo sich unser Hotel Beatrix befand, war gut besucht. Wir haben auch die anderen empfohlenen Orte besucht: Hafen Oudeschild, Den Burg (am Markttag mit sehr vielen Besuchern), Cocksdorp mit dem Wahrzeichen des Leuchtturms von Texel und Oosterend. Ein Abstecher zum Naturschtzgebiet "De Slufter" war auch dabei. Durch die ausgedehnten Salzwiesen sind wir nicht gewandert!
Vlissingen/Zeeland 3.-5. Mai 2024
Ein Geschenk der Kinder wurde am Wochenende eingelöst. Im Stadtzentrum von Vlissingen fanden wir Unterkunft und eine teure Tiefgarage nach längerer Autofahrt mit Regen und Freitagsverkehr. Bei der Ankunft in Vlissingen machten Beate und ich einen ausgiebigen Spaziergang entlang der windigen Strandpromenade. Unseren Durst stillten wir im Gefangenenturm. Nach Ankunft der restlichen Familienmitglieder fuhren wir zum Abendessen in die Kontiki Strandbar, zu der wir einige Meter durch die Dünen zurücklegen mussten. Am Samstag erkundeten wir Middelburg, wo wir eine interessante Flussfahrt unternahmen. Abends ging es zum Essen in die Innenstadt von Vlissingen. Meine asiatisch-angemachte Lachsspeise hat mich voll überzeugt! Am Sonntag ging es nach Familien getrennt bei Sonnenschein zurück. Schönes Familienwochenende-Geschenk!
Nuenen/NL 13.-14. April 2024
Mit den Kulturfreunden ging es nach Nuenen in der Nähe von Eindhoven. Das Städtchen hat seine Bekanntheit durch Vincent van Gogh erreicht. Es gibt ein Museum in Nuenen, das das Leben des Künstlers sehr anschaulich darstellt. UlrikeUlrike hatte sich als Führerin bereit erklärt und einen schönen Rundweg ausgesucht, der die Orte des Wirkens von van Gogh in Nuenen streifte. Das Wetter war sehr gut und die Stimmung unserer Gruppe ebenfalls. Ulrike erklärte die Stationen des Van Gogh Wegs ausgezeichnet, so dass wir einen guten Eindruck vom Leben des Malers in Nuenen erhielten. Nach dem Rundgang wurden die Boule Kugeln herausgeholt und es traten - wie gewöhnlich - die Damen gegen die Herren an. Danach ging es zum Abendessen ins Hotel "Parkhotel Auberge Vincent, Park 69, 5671 GC Nuenen", das Imi für die Gruppe reserviert hatte. Nach dem sonntäglichen Frühstück fuhren die Kulturfreunde gut gelaunt nach Hause! Dank an die Organisatoren!
2023
Rheingau. Traubenlese - 21. - 23. September 2023
Beate hatte anlässlich ihres Geburtstags einen Rebstock geschenkt bekommen. Vom Weingut Trenz kam eine Einladung zur Weinlese und Begutachtung des Weinstocks und Besuch des Weinguts. Mit unseren Freunden Moni und Edgar sind wir der Einladung gefolgt. Untergebracht waren wir in Schlangenbad im Hotel Viktoria (Nomen est omen: das Hotel hatte den Charme der viktorianischen Zeit) etwa 30 km vom Gut entfernt. Der Ort hatte auch mondänere Zeiten erlebt, doch wir haben uns dort wohl gefühlt, weil es ein Restaurant, das kleine Elsass, gab, das uns zufriedenstellte. Die vielen Weinleser wurden eingewiesen von Chef des Guts, marschierten mit Eimer und Schere in den Weinberg und arbeiteten ca 3 - 4 Stunden, ehe es zum vorbereiteten Essen im Weinberg ging. Es wurde deftig gegessen und etliche Gläser Wein gekostet. Zurück im Weingut wurden die Gäste durch den Weinkeller mit Verkostung an etlichen Ständen geleitet. Der Tag war trocken und nicht zu warm, so dass wir nicht in übermäßiges Schwitzen gerieten. Danach ging es zurück nach Schlangenbad, wo wir uns wieder elsässische Kost zuführten und dazu die passenden Getränke. Am Herbstanfang traten wir die Rückfahrt ins Ruhrgebiet an.
Familienausflug nach Spa/Belgien - 23.6. -25.6. 2023
Die Kinder haben Beate zu ihrem runden Geburtstag ein Wochenende geschenkt. Das Geschenk wurde nun eingelöst . Bei bestem Sommerwetter konnten wir in einem großen, schön gelegenem und bestens ausgestattetem Haus drei Familientage verbringen.
2022
Reise nach Potsdam 29. Mai bis 6. Juni 2022
Mit den Kulturfreunden waren wir in Potsdam. Diese Reise war lange geplant, konnte erst nach den Pandendemiejahren durchgeführt werden. Wir waren zentral untergebracht im B&B Hotel am Hauptbahnhof, das Imi für uns gebucht hatte. Die Gruppe ist nicht geschlossen angereist. Einige sind mit dem Auto, andere mit der Eisenbahn gefahren. Beate und ich sind gegen 14:00 Uhr nach regenreicher Fahrt angekommen. Dann besuchten wir die Freundschaftsinsel , wo wir auf einen Kaffee einkehrten. Abends ging es gemeinsam in eine Trattoria, die Imi reserviert hatte. Dort gut gegessen, geplaudert und den 2. Tag besprochen. Jeder in der Gruppe hatte eine Aufgabe übernommen, sich auf eine Sehenswürdigkeit vorzubereiten und trug sein Wissen an den verschiedenen Tagen vor. Besichtigungen mit Audioführungen waren auch dabei. Kurz und gut: folgende Sehenswürdigkeiten und Aktionen waren auf dem Plan: Freundschaftsinsel, Holländisches Viertel, Museum Barberini, Park und Schloss Sanssouci, Russische Kolonie Alexandrowka, Schloss Cecilienhof und Park Babelsberg einschließlich Glienicker Brücke. Dazu hatte Erich eine Hausbootfahrt organisiert, bei der jeder einmal Steuerfrau bzw. Steuermann sein durfte. Ab dem 1. Juni kamen wir in den Genuss des 9 € Tickets. Die Autos standen in der Woche auf dem Parkplatz des Hotels. Rundherum eine sehr erlebnisreiche, informative Woche, in der etliche Kilometer zu Fuß gelaufen wurden. Der Freitag stand für jeden zur freien Verfügung. Einige sind nach Berlin gefahren, Moni, Edgar, Beate und ich sind nach Werder an der Havel gefahren und haben uns dort umgeschaut, insbes. auf der kleinen Insel mit Kopfsteinstrassen, netten Gaststätten und Hotels. Auf einem Ponton mit Fischrestaurant genossen wir das Treiben auf dem Wasser. Ein netter Ort, auch zur Wiederkehr geeignet. Der letzte gemeinsame Abend klang aus in Babelsberg im Biergarten der Trattoria Zille, einem lokalen Italiener. (Siehe Bild)
Die Rückfahrt verlief problemlos und ohne Staus.
2021
Stadtbesuch Aachen 28.- 29. Oktober 2021
Bestes Wetter zum Stadtbesuch von Aachen mit Jutta und Erich, der dort seine Studienzeit verbrachte und jetzt erstaunt war, was sich alles in den vielen Jahren verändert hatte. Zentrumsnah waren wir im Innside Hotel (kein Preisknüller, aber große Zimmer und prima Frühstück - nicht inklusive!) untergebracht und konnten die Innenstadt gut zu Fuß erkunden. Nette Cafes, Restaurants und Sehenswürdigkeiten machten den Ausflug zum gelungenen Trip. Die Dachterrasse des Hotels mit einem Restaurant bot ein tolles Ambiente für das Abendessen und das Frühstück mit dem Blick über die Stadt.
Eine Woche an der Schlei- 12. bis 19. Juni
Mit Jutta und Erich verbrachten wir eine wunderbare Woche in Rabel in der Nähe von Kappeln in Schleswig Holstein. Jutta hatte eine sehr komfortable Unterkunft ( Gut Buckhagen ) fest gemacht und wir durften sie mit ihnen teilen. Jeden Tag ging es aufs Rad - mit Ausnahme von Beate, die sich nicht mit dem E-Bike anfreunden konnte. Ca 35 bis 55 km lang waren unsere Runden, die wir nach guterm Frühstück und bei sonnigem Wetter durchführten. Ziele: Maasholm, Kappeln, Geltinger Birk (Naturschutzgebiet), Olpenitz . Auch der Lindenhof, ein Ferienbauernhof mitten auf dem Lande in Ahneby, wurde aus Nostalgiegründen besucht. Dort verbrachten die Familien mehrfach mit den Kindern ihren Urlaub. Abends aßen wir in verschiedenen Restaurants, wobei das Ambiente auf dem Gut Oehe besonders herausragte. 2020
Göhren -- Rügen 6.10. - 13. 10. 2020
Wir hatten frühzeitig eine Ferienwohnung auf "unserer" Insel Rügen gebucht und konnten dort einige schöne Tage verbringen. Diesmal ging es ohne Fahrrad, sondern nur per Pedes und mit dem Bus zu unseren Zielen.
Ein Wermutstropfen war die 10stündige Rückfahrt. Es gab einen Megastau ab Bad Oeynhausen, so dass wir erst gegen 22.00 Uhr zu Hause waren!
Nettetal -- 7.8.-8.8.2020 Anläßlich des Hochzeitstages ging es wieder nach Nettetal ins Naturschutzgebiet Krickenbecker Seen. Diesmal mit Übernachtung im vorzüglichen B&B Hombergen 101, das inzwischen geschlossen hat. . Das Essen hatten wir wie im letzten Jahr im Haus Sonneck reserviert. Zum Absacker gingen wir ins Forsthaus Hombergen, das direkt neben unserer Pension liegt. Es waren zwei sehr heiße, schöne Tage.
Domburg/NL -- 9.3.2020 - 13.3.2020
Beate und ich verbrachten einige Tage an der See in Domburg. Das Wetter war angenehm, z.T. blies uns ein starker Wind ins Gesicht, es gab kaum Regen, das Hotel war gut und wir konnten zu dem Zeitpunkt der Corona-Krise noch aus dem Weg gehen. Die Strandspaziergänge unterstützten die Gesundheit und das Wohlbefinden. Neben Domburg besuchten wir auch Veere und Middelburg . Gutes Frühstück gab's im Hotel, gutes Essen in unterschiedlichen Restaurants. Eine schöne Woche!
2019
Tagesausflug Nettetal -- 8.8.2019
An einem Donnerstag besuchten Beate und ich die Krickenbecker Seen. Wir unternahmen einen längeren Spaziergang vom Infozentrum des Naturparks Schwalm-Nette aus und kehrten in das hervorragende Restaurant Sonneck in Hinsbeck ein. Bedienung und Speisen sehr gut! Ebenfalls die sehenswerte Terrasse! Leider ist das Restaurant inzwischen geschlossen. Anschließend fuhren wir zum Kloster in Kamp-Lintfort, um dort den Klostergarten zu bestaunen und Kaffee zu trinken. Ein schöner Tag!
Eretria/Euböa -- Griechenland
Eine Woche verbrachten Beate und ich in Eretria auf der Insel Euböa (a.k.a. Evia), wo eine unserer Kulturfreundinnen, Didi, ein Haus besitzt. Sie hatte ein schönes Programm zusammen gestellt und ein gutes Apartmenthotel für uns ausgesucht. Insgesamt 14 Leute des Kulturfreundekreises, meist Ehepaare, erfreuten sich ihrer und der "griechischen" Gastfreundschaft. Wir besuchten die Ausgrabungsstätten in Eretria selbst und das dortige Museum (Bild rechts), unternahmen einen Tagesausflug nach Athen , wo wir die Akropolis und das Akropolis Museum sowie die Altstadt (Pláka) besuchten.
Ein weiterer Tagesausflug führte uns per Schiff zu den Inseln Hydra, Aegina und Poros vom Hafen Piräus aus.
Auch die Hauptstadt der Insel, Chalkida, sowie der kleine Ort Kimi auf der Nord-Ost-Seite der Insel waren auf unserem Programm. Natürlich kamen auch die kulinarischen Aktivitäten nicht zu kurz. Überrascht hat uns das gute, reichhaltige und preiswerte Essen immer wieder. Erwähnen muss ich auch die Freundlichkeit der Griechen, insbesondere des Hotelpersonals. Die Insel gilt als Naherholungsgebiet der Athener. Das wurde uns bewußt über das Wochenende. Es kamen etliche Familien in das Hotel und Eretria war gut besucht. Drei Ehepaare blieben eine weitere Woche, als wir wieder den Heimflug antraten. Sie erkundeten die zweitgrößte Insel Griechenlands mit ihren Leihwagen, schickten schöne Bilder und waren rundum begeistert.
Besuch von Worpswede - 5.- 6. April 2019
Mit unserem Kulturfreunden ging es am 6. und 7. April zum Künstlerdorf Worpswede. Untergebracht waren fast alle in der Pension "Worpsweder Blick" in Osterholz-Scharmbeck, einige Kilometer von Worpswede entfernt. Eine gute Wahl. Die Führung durch das Künstlerdorf am Samstag war hervorragend. Unsere Gästeführerin Frauke Echte hatte beste Sachkenntnis, konnte ihr Wissen kompetent vermitteln. Wir wurden durch das Museum Barkenhoff geführt, das sehr schöne Haus des Malers Heinrich Vogeler. Dort wurde uns von Vogelers Kunst, seine Ehe und seine Krisen erzählt. Ebenfalls sehr interessant war der Besuch des Haus im Schluh und des Worpsweder Bahnhofs, der von H. Vogeler entworfen wurde. Hinzu kam ein herrliches Wetter während des ganzen Wochenendes. Auch das gemeinsame Essen im alten Bahnhof von Worpswede muss lobend erwähnt werden. Am Sonntag besuchten wir das Dorf Fischerhude, wo es herrlichen Kuchen gab. Hier der Wikipedia-Artikel zu Worpswede: Worpswede
Kegeltour Warnemünde 3. - 7.10. 2018
Die diesjährige Tour ging in das schöne Ostseebad Warnemünde, wo wir Quartier im Park Hotel Hübner bezogen, das direkt an der Strandpromenade liegt. Ein sehr empfehlenswertes Haus! Wolfgang hatte einen Kleinbus organisiert und brachte uns sicher ans Ziel. Das Wetter spielte gut mit, so dass wir uns einiges ansehen konnten. Natürlich wurde auch gut gespeist und getrunken. Öfter aßen wir im Gosch. Einen Tag verbrachten wir in Rostock. Dorthin ging es mit der S-Bahn. Auch in Rostock führte der Weg schließlich ins Hafenrestaurant "Barwin", wo uns Fisch aufgetischt wurde. Lecker! Die Tageskarte mit der S-Bahn hatte sich gelohnt. Einen weiteren Tag verbrachten wir auf dem Fahrrad. Es wurde eine abenteuerliche Radtour, weil Werner dreimal stürzte. Die Stürze gingen glücklicherweise glimpflich aus! Er hatte seit Jahren keine Fahrpraxis, fühlte sich aber fit genug, um eine Tour auf echten Straßen zu unternehmen. Uwe hatte einen schönen Waldradweg entlang der Ostsee ausgesucht. Es ging bis zum Ostseebad Nienhagen , ca. 10 km entfernt. Nach einer Stärkung im dortigen Strandrestaurant ging es wegen Werner über befestigte Straßen zurück. Selbst Tennis konnten wir auf der schönen Anlage des "T V Blau Weiss Warnemünde" spielen. Insgesamt eine kalorienreiche, interessante Woche mit viel Spaß. Die Rückfahrt wurde zur Qual wegen eines riesigen Staus auf der Autobahn.
Zwei Reisen mit Beate Die erste ging in das Emsland. Sie ist unter Radfahren dokumentiert, denn es war ein Radurlaub. Radfahren Die zweite ging nach Monschau mit den Motorradfreunden Burgaltendorf. Beate hat zum ersten Mal an der Drei-Tages-Tour teilgenommen! Diese Tour ist unter Motorrad zu finden.
2017
Port Vendres 21.10. - 28.10.2017

Mit unseren Freunden Moni und Edgar sind wir eine Woche im Grenzgebiet Frankreich-Spanien gewesen - nahe Perpignan. Der Flug ging nach Girona , Spanien, weil wir ursprünglich Barcelona besuchen wollten, aber wegen der Separatistenunruhe umdisponiert haben. Die beiden Autofahrer Moni und Edgar erwarteten uns am Flughafen von Girona. Von dort brachten sie uns spätabends in das nette Hotel "Les Jardins du Cedre" nach Port Vendres.
Wir hatten sommerliches Wetter, besuchten viele Seebäder an der Küste in Frankreich und Spanien z.B. Cerbere, Banyuls sur Mer, Collioure, Argeles und Elne in Frankreich und Portbou, Cadaques, Cap de Creux in Spanien. Für einen Tag waren wir in Perpignan. Banyuls ist der Geburtsort vom Bildhauer Aristide Maillol (1861-1944), der vor allem für seine drallen Frauenakte bekannt ist ( Bild unten). 
Cadaqués wurde als Künstlerdorf bekannt. In der Nähe ist das Haus Dalis (Statue recht unten) zu besichtigen. In Perpignan streiften wir durch die schöne Innenstadt, machten eine Trinkrast auf dem Place de la République, um von dort zu dem Palais des Rois de Majorque zu gehen. Die Aussicht von dort oben auf die Stadt ist beeindruckend. Collioure (Bild links oben) hat uns auch sehr gut gefallen: nette Gassen und Restaurants, schöne Aussicht auf Strand und Meer. Der Maler Henri Matisse (1869-1954) hat hier mit seinen Kollegen den Fauvismus bekannt gemacht. Wir probierten den Wein der Gegend. Natürlich auch das mediterrane und katalonische Essen. Einen Teil des Küstenwegs sind wir entlang gelaufen - von Port Vendres nach Collioure. Der Abstecher zum Cap de Creux (Bild rechts oben) gehört zu den Höhepunkten wegen der herrlichen Naturkulisse. Eine schöne Woche!
Mehr über die Künstler in der Wikipedia: Aristide Maillol und Salvador Dali.
Kreta II - 4.10. - 11.10 2017
Ich war mit den Kegelbrüdern zum 2. Mal in Chersonissos auf Kreta und zwar vom 4. Oktober bis 11. Oktober. Wir haben uns wieder in der guten Anlage "Creta Maris" aufgehalten. Mit Peter habe ich am Montag einen Ausflug mit einem Leihwagen nach Rethymno und zum Kloster Arkadi gemacht. Wir haben den venezianischen Hafen erkundet, sind durch das historische Stadtzentrum geschlendert und haben uns die Festungsruinen (Fortalezza) angesehen. Der Besuch des Klosters Arkadi beeindruckte mich sehr. Es liegt auf einem Plateau von 500m ü.M. und ist ein Mahnmal der kretischen Geschichte. Dort wird an den verzweifelten Kampf der Griechen gegen das damalige Osmanische Reich erinnert, wo sich 1866 tausend Frauen, Kinder und Alte in die Luft gesprengt haben, um nicht in die Hände der Feinde zu geraten. Eine informative Tagestour! Das Wetter vor Ort war gut, das Essen ebenfalls und reichlich. Deshalb war es schön, dass wir täglich Tennis gespielt haben (Platz war inklusive). Der Sport war in der Mittagszeit antrengend und schweißtreibend. Leider wurden wir am Tag der Rückreise viel zu früh zum Flughafen gebracht, wo wir stundenlang rumhingen und in langen Schlangen unsere Zeit vertrödeln mussten. Insgesamt aber eine erholsame Zeit!
Normandie - 28. 7.- 5. 8. 2017

Wir waren eine Woche mit unserem Kulturkreis in der Normandie. Ulli und Herbert (rechts) hatten uns auf ihr "Landgut" eingeladen und ein großartiges Programm ausgearbeitet. So ging es zu den Sehenswürdigkeiten rund um Coutances, zu Burgen, Schlössern, Stränden, Seebädern und Flohmärkten. Es wurde gemeinsam gefrühstückt, gekocht, gegessen, gelacht und gespielt (Boule á la francaise). Eine herrliche Woche!
Links: Gruppe vor dem Chateau Fort de Pirou

Auf der Rückfahrt legten wir einen Kurzstopp in der Kulturhauptstadt Mons (Belgien) ein. Ein Ort, den man sich auch einmal länger anschauen könnte. Imi und Beate genießen die Sonnenstrahlen auf dem Place Major (links). Die belgischen Fritten sind unvergleichlich (rechts)! Dazu spielte eine Dixieland-Kapelle. Was will man mehr??
Darß-Urlaub
Kunstkate Ahrenshoop
Sind 10 Tage an der Ostseeküste gewesen und haben in Born auf der Boddenseite Quartier genommen. Hatten eine sehr schöne, neu renovierte Ferienwohnung in einem alten Fischerhaus. Das Auto wurde eine Woche nicht bewegt. Sind die ganze Darß-Halbinsel abgeradelt. Also eigentlich ein Fahrradurlaub.
2016
Fuerteventura - 21. bis 28. Oktober 2016
Bin eine Woche mit den Kegelbrüdern auf der kanarischen Insel gewesen. Das Klima dort war angenehm (23 bis 25 Grad), doch wir hatten an einem Tag auch etwas Regen. Die Insel selbst ist mir sehr karg, felsig und farblos vorgekommen. Es wundert mich nicht, dass Erosion eine große Herausforderung für die Insel bedeutet. Die Fahrt vom Flughafen zur Südspitze, wo unser Hotel lag, dauerte über eine Stunde. Es ging über teilweise neu ausgebaute Straßen und der Bus hielt an mehreren Stellen, um Touristen an ihren Hotels aussteigen zu lassen. Nur dort bot sich dem Auge ein grüneres Umfeld. In Jandia fanden wir im Faro Jandia ein akzeptables Hotel. Der Strand war breit und sehr lang, der Weg dorthin führte über die Küstenstraße und einen Holzsteg, der sich über ein salzigwiesiges Naturschutzgebiet erstreckte. Die Insel muss ich kein zweites Mal besuchen. Gut, dass ich mich doch habe überzeugen lassen, Tennissachen mit zu nehmen. So kamen wir auf circa acht Stunden Tennisspiel auf ziemlich hartem Boden.
Schleching - Reisebericht: Besuch Andrea + Schleching im Chiemgau 21. Juli bis 23. Juli bis 30. Juli 2016
Wir waren der Geburtstagseinladung Andreas gefolgt und sind Freitag nach Ampfing aufgebrochen. Sie hatte den Ampfinger Hof vorreserviert. Dort nahmen wir nach längerer Fahrt (Beginn der Schulferien in einigen Bundeländern!) Quartier bis Dienstag. Echt bayrische Herberge. Deftige Küche und gutes Bier! Am Samstag fand die eigentliche Feier im Moyerhof in Aschau/Inn statt. Es war auch ein Gedenken an Andreas beim Motorradfahren verunglückten Mann Klaus, der just am 21. Geburtstag gehabt hätte. Sie hatte alles bestens arrangiert und wir haben uns gefreut, sie nach längerer Zeit wieder zu sehen. Schönes Ambiente, ein Insidertipp. Am Sonntag haben wir die Umgebung von Ampfing aus besichtigt: Kloster Seeon, Wasserburg, Schloss Amerang, Rott am Inn mit Besuch eines Orgelkonzerts und der Gruft der Familie Strauss. Abends dann ein großer Grillabend im Ampfinger Hof mit Kapelle und "Eat as much as you can". Montag ging es nach München mit der S-Bahn, weil die Wettervorhersage nicht zu gut war. Wir ließen uns ein wenig treiben und kamen zum Marktplatz, Sendlinger Tor, zu etlichen Einkaufsstrassen und zum Schluss zum Deutschen Museum. Das Wetter war überraschend gut, aber schwül-warm, doch von Gewittern keine Spur. Am Dienstag nahmen wir Abschied von Andrea und fuhren nach Schleching. Dort verbrachte ich als Kind Ferien mit meiner Mutter. Wir fanden Unterkunft im Hotel Gasthof Zur Post , wo wir gut untergebracht waren und die Kirchturmuhr uns die ganze Nacht durch anzeigte, was die Stunde geschlagen hatte. In Schleching unternahmen wir mehrere Wanderungen. So ging es einmal auf die Berghütte Streichen bei schweißtreibender Schwüle. Oben gab's dann ein schönes Bier und Jausenbrot. Ich habe alleine eine Wanderung bei ähnlicher Wetterlage nach in Österreich gemacht. Es ging den herrlichen Schmugglerweg entlang über die Grenze bis zu einer Hängebrücke über die Tiroler Ache. Von dort war es ein Katzensprung zur Wallfahrtskirche Maria Klobenstein und zum Gasthaus Klobenstein, in dem ich mich stärken konnte, bevor ich den Rückweg antrat. Schweißnass aber zufrieden ging es zurück ins Hotel Zur Post. Wir besuchten auch Kössen, den Walchsee, den Schliersee, das Sudelfeld, ehe es am Freitag wieder gen Heimat ging.
MFB Tour - Bad Soden-Salmünster - 8.7. -10. 7. 2016
Die 3-Tagestour mit den Motorradfreunden ging ins Hotel Birkenhof in 43628 Bad Soden-Salmünster.
Kochen mit Kräuterfrau - Schermbeck - 11. Juni 2016
Mit unserem Kulturkreis besuchten wir einen Kräuterkochkurs. Zuerst wurden wir fachmännisch in die Kunst der Kräuterkennung eingeführt, dann wurde gemeinsam mit den gesammelten Kräutern gekocht und schließlich gut gegessen.
Rostock - 29. April 2016
Am 29. April 2016 sind wir nach Rostock gefahren, um die Premiere von Falstaff am Samstag im Volkstheater mitzuerleben. Daniel sang die Hauptrolle, die Aufführung war ein Erfolg und der Applaus für ihn war ernorm. Natürlich haben wir uns in Rostock und Umgebung umgesehen und waren recht angetan. Eine lebendige Stadt mit vielen Studenten, historischen Gebäuden und Ecken, guter Gastronomie und leider auch den unrühmlichen Ereignissen von Lichtenhagen. Ein Abstecher nach Warnemünde bei gutem Wetter hat ebenfalls positive Eindrücke hinterlassen. Sonntag verließen wir Rostock in Richtung Darß, um eine Vorstellung von dieser Halbinsel zu bekommen. Dort hat es uns sehr gut gefallen und eine längerer Aufenthalt dort steht wahrscheinlich in der Zukunft an. Wir nahmen ein Quartier in Born auf der Boddenseite. Ein sehr ruhiger, idyllischer Ort, ideal zum Wandern, Radfahren und Einkehren. Ahrenshoop, Wiek, Prerow, Zingst sind weitere Stationen zum Erkunden gewesen. Fazit: Darß - wir kommen wieder, dann mit Fahrrädern!
Skitour Zug/Lech - 24. 1 - 30. 1. 2016
Bild v.l. Friederich, Bruno, Peter, Fritz, Norbert, Werner
Wir sind erneut Ende Januar eine Woche in Lech zum Skifahren gewesen. Diesmal war unser Quartier in Zug, einem idyllischen Ort einige Kilometer vom Hauptort Lech entfernt. Das Hotel Hartenfels war uns von Freunden empfohlen worden. Mir hat es dort sehr gut gefallen. Der Seniorbesitzer und sein Team waren wirklich nett, das Essen gut. Mit dem Wetter hatten wir ebenfalls viel Glück: fast durchweg Sonne. Der Schnee war in der Vorwoche gefallen. Wir sind alle Pisten in Lech bis Warth abgefahren und haben einen Tag die Pisten in St. Anton genossen. Der Ausblick von der Valluga ist beeindruckend.
Reisen 2015
Kreta - 28.8. - 4.9. 2015 - Kegeltour
Motorradtour 28.Juli - 31. Juli 2015
Mit Markus habe ich eine Tour nach Homberg (Efze) unternommen. Spitze!
MFB-Tagestour - 26. Juli 2015 - Möhnesee
MFB-Tagestour - 4. Juni 2015 - Nürburgring
Flötenwanderweg in Oestrich-Winkel - 29. bis 31. Mai 2015
Wir sind zum Wochenende (29. bis 31. Mai 2015) mit etlichen Freunden in den Rheingau gefahren und haben uns Rüdesheim, Eltville und Umgebung angesehen. Am Samstag haben wir die Flötenwanderung gemacht, ein Event, das einmal im Jahr stattfindet. Dabei wandert man durch die Weinberge von Stand zu Stand (18 an der Zahl) der ansässigen Winzer und kostet den Wein und verschiedene Kleinigkeiten für den Hunger und kommt fröhlich am Abend wieder im Hotel an. Wetter insgesamt gut, Spassfaktor hoch, Hotel ok. Samstagabend konnten wir alle das Pokalendspiel sehen, das leider mit der Niederlage der Dortmunder Borussia endete. Am Sonntag wanderten wir noch nach Kloster Eberbach, eine beeindruckende alte Anlage. Dort waren zur Mittagszeit alle Plätze reserviert. Deshalb gingen wir zurück zum Hotel, verabschiedeten uns dort und fuhren getrennt Richtung Heimat. Auf der Rückfahrt haben wir mit Moni und Edgar in Limburg einen Zwischenstopp eingelegt, um unseren Hunger zu stillen. Dann gings nach Hause. Ein schöner Ausflug!!
Göhren/Rügen 2.3.-9.3.2015 Anfang März haben Beate und ich eine Woche auf Rügen im Haus Seeschwalbe verbracht. Wir hatten das Wetter, mit dem man in dieser Zeit rechnen muss: Temperaturen von 2 bis 13 Grad. Der Regen hat uns bis auf einen halben Tag verschont. An einem Morgen lag sogar Schnee, der aber relativ schnell wegtaute. Gut eingepackt sind wir an der frischen Luft am Strand spazieren gegangen, haben in netten Restaurants gut gegessen und den Abend in der warmen Ferienwohnung ausklingen lassen. Diesmal hat es auch mit einem Besuch im Ozeaneum in Stralsund geklappt. Keine Schlangen in der Nebensaison! Eine entspannte Woche!!
Reisen 2014
Alcudia - Mallorca - 20.10. - 3. 11. 2014
Ende Oktober 2014 haben Beate und ich zwei Wochen auf Mallorca verbracht. Wir hatten bestes Wetter, eine herrliche Unterkunft und haben uns in dieser Zeit viele Orte und Sehenswürdigkeiten angesehen. Der Flug mit Germanwings verlief planmäig und reibungslos, obwohl es vorher Streiks im Flugverkehr gegeben hatte. Ebenso einfach war die übernahme des Autos (Firma Goldcar) am Flughafen Palma: es war ein Ford Focus. Da die Temperaturen bei 28 Grad lagen, kamen wir erst ins Schwitzen, als wir mit dem Gepäck loszogen, um im Hotel in Alcudia einzuchecken. Das wunderschöne Hotel Sant Jaume ,C/. Sant Jaume 6, 07400 Alcudia ( www.hotelsantjaume.com ) liegt innerhalb der Altstadtmauern von Alcudia, der mir bekannte, kostenlose Parkplatz außerhalb. Nach kurzer, schweißtreibender Suche fanden wir das Hotel und wurden herzlich auf Deutsch begrüßt, denn Frau Rosemarie Speer, mit einem Mallorquiner verheiratet, leitet das Hotel. Beate war sofort voll des Lobes für das Ambiente und die Tatsache, dass das Frühstück von 8.30 bis 10.30 eingenommen werden konnte. Gegen Abend spazierten wir durch die Gassen der Innenstadt. Wir fanden - wie an jedem Tag - ein schönes Restaurant und genossen das lebhafte Treiben in der Straße bis spät abends draußen.
Der folgende Dienstag war ein Strandtag. Bei ca. 30 Grad haben wir nach einem ausgezeichneten Frühstück die Sonne am Balneario genossen und sind zur Spitze der Marina gelaufen, wo wir uns ein paar Getränke gegönnt haben. Abends haben wir in der Fußgängerzone der Stadt eine schöne Dorade unter freiem Himmel in einem netten Restaurant gegessen.
Am 22. 10. wollten wir zum Aussichtspunkt Cap Formentor fahren. Beate fand die Straße jedoch zu stressig, so dass wir nur bis zum ersten Aussichtpunkt gefahren sind. Also das Kloster Lluc als neues Ziel gewählt und besichtigt. Dabei zeigte die Elektronik einen Druckabfall im Reifen hinten links an. Luftdruck an der nächsten Tankstelle angepasst und weiter ging es nach Soller. Dort im sonnigen Hafen gesessen, etwas getrunken und flaniert. Dann ging es zurück über Vororte von Palma nach Alcudia zum Abendessen.
Insel Kos (Griechenland) vom 27. 8. bis 3. 9. 2014
Werner, Peter K., Uwe und ich hatten uns in diesem Jahr für Griechenland entschieden (Peter G. war in der Zeit auf Segeltörn in der Adria). Eine gute Entscheidung, denn die Anlage des Horizon Beach Resorts in der Nähe von Mastichari war gepflegt, das Personal freundlich, das Essen reichhaltig und schmackhaft und das Wetter fast zu schön. Sonne bis zu 38 Grad fast die ganze Woche über und die trockene Hitze ließ sich gut vertragen. Wir haben uns an einem Tag die Hauptstadt Kos angesehen. Hinfahrt mit dem öffentlichen Bus, zurück mit dem Taxi. Eine quirlige Kleinstadt mit netten Gassen. Ich bin etliche Kilometer nach Mastichari und zurück so weit es ging am Strand entlang gelaufen und auch das Bad im Meer war wieder ein Vergnügen.
Absolvententreffen in Leipzig -- 22. Mai bis 25. Mai 2014
Der Besuch der Sporthochschulabsolventen des Jahrgangs 1964 der Sporthochschule Köln in Leipzig war wunderbar organisiert von Jürgen Innenmoser und seiner Frau Sabine, Rolf Gessmann und Peter Dörp. Das Programm enthielt den Besuch eines Klassikkonzerts im Gewandhaus (Ricardo Chailly; Maria Joao Pires, Klavier), eine informative Stadtführung zu Fuß, Stadtrundfahrt per Bus (einschließlich des Besuchs des Völkerschlachtdenkmals - Bild), eine Bootstour auf der Elster, ein Besuch des Auerbachkellers, ein Konzert in der Thomaskirche (Motette mit dem Thomanerchor), Besuch der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig ein (ehemalige Hochschule für Körperkultur Leipzig), Besuch des Panometers mit der Ausstellung zur Völkerschlacht 1813 und dem Besuch des Kabaretts Academixer in der Kupfergasse als Abschluss. Bestens untergebracht waren wir im Seaside Park Hotel gegenüber dem Hauptbahnhof. Natürlich gehörten die kollegialen Gespräche und Erinnerungen zum morgendlichen und abendlichen Programm. Eine tolle, erlebnisvolle Reise und eine Stadt, die man auch zweimal besuchen kann. Erstellt am 05.06.2014
Skifahren in Grindelwald -- 4. bis 14. März 2014
Skifahren im Berner Oberland war diesmal das Ziel unserer Sechsergruppe mit Norbert, Friedrich, Bruno, Peter, Werner und Fritz. Im Parkhotel Schoenegg prima untergebracht und versorgt, hatten wir jeden Tag Sonne von morgens bis abends. Der Schnee war reichlich vorhanden, so dass auch Talabfahrten möglich waren. Am ersten Tag fuhren wir im Firstgebiet, danach im Gebiet Kleine Scheidegg und Männlichen. Ich hatte mir wieder Ski ausgeliehen (K2 Rocker AMP des Vorjahres; dann Stöckli und am letzten Tag K2 Rocker des aktuellen Jahrs) und war mit allen Modellen zufrieden. 20.03.2014
Attendorn -- 17.1. - 19.1.2014
Ein Familientripp führte uns nach Attendorn ins Landhotel Struck, 57439 Attendorn, Repetaler Str. 245. Ein Besuch der Attendorner Höhle war dabei.
Bergen/NL - 1. - 3. November 2013
Beate und ich haben ein paar Tage in Bergen verbracht. Sie kannte die Destination aus früheren Reisen und konnte mich mit dem Ort bekannt machen.
Wandern im Wallis -- 10.-17. September 2013
Mit dem Bergführer Joe ging es hoch hinaus. Meine Bergkameraden Norbert, Bruno und Klaus kannten ihn schon von früheren Touren. Hendrik, Brunos Sohn, und ich waren neu dabei. Joe hatte ein tolles Programm ausgearbeitet, das mich überzeugt hatte, an der Wandertour teilzunehmen. Unser 1. Ziel war Zermatt, wo wir im Chesa Valese logierten. Die Hinfahrt in einem von Klaus gestellten VW Sharan mit allem Schnick und Schnack verlief problemlos, nachdem ich morgens noch grob unsere Terrasse von den Zweigen eines Pflaumenbaumes befreit hatte. In der Nacht war der alte Baum vom Nachbargrundstück umgefallen und hatte glücklicherweise wenig Schaden angerichtet.
Am Mittwoch ging es hinauf zur Hörnlihütte unterhalb des Matterhorns, von der die Besteiger des Matterhorns normalerweise aufbrechen, um den Gipfel zu erklimmen. Das Wetter war gut, die Sicht prima. Dann stellte Klaus fest, dass sich mein rechter Schuh in einem Auflösungsprozess befand. Tatsächlich löste sich die Sohle ab, das Gehen wurde deshalb beschwerlich. Bis zur Hütte ging es noch einigermaßen, doch als die Sohle völlig abgelöst war, wurde der Rückweg eine richtige Tortur. Ich spürte trotz der Wanderstöcke jeden Stein und musste die Kameraden bitten, von Zeit zu Zeit eine Pause einzulegen. Dadurch wurde es kritisch, noch die letzte Bahn ins Tal zu erreichen. Wir schafften es auf der letzten Sohle!!! Abends ging ich dann mit Joe neue Bergschuhe kaufen. Sie waren in den nächsten Tagen eine reine Wohltat, allerdings nicht für das Portemonnaie.
Am Donnerstag ging es hoch auf das Breithorn (4156m) einschließlich einer Gletscherüberquerung. Wir wurden von Joe in das Anlegen des Rüstzeugs eingeführt, mussten die Eispike mitnehmen. Das Wetter war super: nur Sonnenschein! Die Luft wurde oben dünner und der Aufstieg ging in ruhigem Tempo voran. Andere Bergwanderer hatten schon Spuren über den Gletscher gelegt, woran wir uns orientierten. Auf dem Gipfel hielten wir uns nicht lange auf, weil ein heftiger Wind an uns zerrte. Zu einigen Fotos hat es allerdings gereicht. (Wird irgendwann ergänzt.)10.04.2014
Mallorca -- 21.- 28. August 2013
Mit einer dezimierten Keglertruppe in Arenal gewesen. Nachdem Uwe noch am Abend vor dem Flug abgesagt hatte (gesundheitliche Gründe), fuhren wir nur mit drei Aufrechten zur diesjährigen Tour. Werner, Peter K. und ich. Es ging wie schon sehr oft ins Hotel Riu Bravo. Das Essen war wieder sehr gut, das Publikum gemischt (wahrscheinlich angezogen vom All-Inklusive-Angebot), Service und Bedienung freundlich, Wetter nicht zu warm mit einem schwülwarmen Regentag. Wir haben uns gut erholt, viel geredet (auch dummes Zeug), waren einen Tag in Palma, wo es herrliche Tapas gab und sehr viele Menschen. Ich hatte Gelegenheit, ein ganzes Buch zu lesen. Toll!!!
Die Strandpromenade vom Palmastrand ist aufgewertet worden: die Balnearios sind neu, sauber und einladend. Gegen Arenal hin hat sich eine neue Szene gebildet: etliche neue Geschäfte, Restaurants und Kneipen. Bier- und Schinkenstraße sind dagegen prollig wie eh und je. Muss man ja nicht unbedingt hin!! 06.09.2013
Luxembourg Stadt -- 12.-16. August 2013
Mit unseren Dokofreunden Roswitha und Klaus haben wir 5 Tage lang die Stadt Luxembourg besucht. Bis auf einen heftigen Schauer bei der Anreise in Bad Münstereifel, wo wir eine Essenspause eingelegt hatten, haben wir bestes Besuchswetter gehabt. Die Stadt selbst hat uns allen sehr gut gefallen. Sie ist überschaubar, hat viele Sehenswürdigkeiten und einen internationalen Flair. Die Altstadt mit netten Gassen und Restaurants steht im Gegensatz zu den hypermodernen Bauten auf dem Kirchberg, wo die Gebäude der EU und die Finanzwelt mit ihren Niederlassungen glänzen. Besonders auf dem ehemaligen Paradeplatz, dem Place d'Armes, herrscht immer Trubel. Er ist gesäumt von vielen Restaurants und Geschäften, Straßenmusiker und Flohmarkt erfreuen die Besucher. Wir sind jeden Tag vom Hotel mit dem Bus in die Innenstadt in kurzer Zeit gefahren. Die Haltestelle war direkt vor dem Hotel, ein Tagesticket kostet 4 Euro. Die Rückfahrt haben wir durch das Tal der Sauer und der Our gemacht. Eine schöne, kurvenreiche Strecke. Im Hotel-Restaurant "Rittersprung" in Ouren haben wir auf der Terrasse zu Mittag gegessen. Von dort ging es getrennt nach Hause. Echt gute Doko-Tour! 18.08.2013
Königswinter - Unkeln - 2.8.2013
Am 2. August sind wir mit unseren Freunden Jutta und Erich zu einem Tagesausflug an den Rhein bei Königswinter gefahren. Dort wurde bei herrlichem Wetter (Temperaturen über 30 Grad) mit Blick auf den Rhein zuerst gefrühtstückt. Danach schauten wir uns in Königswinter um. Erich hatte alles bestens organisiert. Um ca. 10.00 Uhr ging es mit dem Schiff flußaufwärts nach Unkeln. Dort machten wir einen Stadtrundgang durch die netten Gassen und fanden ein schattiges Plätzchen in dem Restaurant "Die Traube", in dem wir zu Mittag aßen. Zurück ging's mit dem Personenschiff mit schönen Ansichten auf den Drachenfels nach Königswinter. Dort entschlossen wir uns kurzerhand, mit der Standseilbahn auf den Drachenfels zu fahren. Von oben konnten wir eine leichte Brise, kühle Getränke und einen herrlichen Ausblick über den Rhein, Königswinter und Bonn auf der neuen Terrasse genießen. Ein toller Abschluss des Ausflugs! 07. 08. 2013
Urlaub in Thüringen vom 26. Juni bis 4. Juli - Standort: Weimar
Mittwoch: Ankunft nach stressfreier Fahrt in Weimar gegen 16.30; Auspacken und Bummel durch Weimar; Essen in der Creperie du Palais
Donnerstag: Buchenwald Gedenkstätte besucht (sehr beeindruckend und erschreckend - mehr unter Sonstiges); Weiterfahrt zum Kyffhäusergebirge (Barbarossaturm), dann nach Mühlhausen (Fachwerkstädtchen); gutes Essen im Brauhaus zum Löwen; zurück nach Weimar über Nebenstraßen.
Freitag: Besuch von Erfurt; Stadtrundfahrt und Bummel durch Innenstadt; Krämerbrücke; Live-Proben zu Turandot auf Domplatz; abends in Weimar zu Fuß zum Ilmschlösschen (altes Kultrestaurant in Weimar mit thüringischer Küche) durch Ilmpark; langer Spaziergang!
Samstag: Fahrt nach Ilmenau mit Stadtrundgang; leichter Regen, weiter teilweise über Autobahn via Suhl/Zella-Mehlis nach Meiningen; dort Kaffeetrinken im Rokokocafe (schönes Ambiente), hinterher kurze Schlossbesichtigung; abends Pizzaessen in Weimar bei Da Giovanni (Essen gut und Pizzeria sehr voll).
Sonntag: Fahrt zu den Dornburger Schlössern (Goethe); Teilnahme am Rosenfest; Umleitung wegen Straßenbau und sichtbare Spuren der Überschwemmungen durch das Hochwasser; abends Besichtigung des Schlosses Etterberg mit Spargelessen. Abends Besuch eines Serenadenkonzerts in der Herderkirche (eigentlich Stadtkirche St. Peter und Paul) in Weimar (schöner Tagesabschluss). Auf dem Programm standen Werke von Joseph Haydn, Heinrich Schütz, Hugo Distler, Wolfgang A. Mozart und Johann Sebastian Bach. Es sangen Angela La Rosee, Sopran, Anna Luise Oppelt, Alt, Joo-Hoohn Shin, Tenor, Oliver Luhn, Bass; an der Orgel spielten Wiltrud Fuchs und Johannes Kleinjung. Es sangen der Bachchor Weimar und der Stadtkirchenchor Weimar. Leitung: Johannes Kleinjung und Erik Sieglerschmidt. Zum Schluss wurde "Der Mond ist aufgegangen"von Schulz/Claudius gespielt und gesungen, wobei das Publikum bei der dritten Strophe einbezogen wurde. Die Kirche ist schon ansehnlich restauriert; auch der Platz vor der Kirche.
Montag: Radtour mit Leihrädern nach Bad Berka bei tollem Sommerwetter (ca. 40 km Gesamtstrecke); sehr schöner Radweg ohne große Steigungen; im Ilmpark kurze Besichtigung von Goethes Gartenhäuschen; riesigen Windbeutel bei Kaffeepause in Bad Berka genossen; abends: Essen im Restaurant Frauenplan, Schillerstraße 1, in Weimar im Außenbereich.
Dienstag: Besuch von Eisenach; Marktplatz, Bachhaus (sehr empfehlenswert, mit Livedemonstration alter Instrumente), mit dem Bus zur Wartburg, zurück zu Fuß, Essen im Biergarten des Gasthofs "Storchenturm" (99817 Eisenach, Georgenstraße 43 a)unterhalb der Burg. Rückfahrt mit Querung des Rennsteigs via Friedrichroda und Winterstein (Standort bei Motorradtour mit Markus). Herrliche waldreiche Gegend und kurvenreiche Straßen im Thüringer Wald.
Mittwoch: längerer Besuch des Goethehauses in Weimar (ein sog. Muss). Eigentlich eine Dauerkarte wert. Abends Essen im Restaurant an der Herderkirche (ehemals Fischrestaurant). Riesige Portion: ich musste passen und ein Viertel des Fleisches zurück lassen.
Donnerstag: problemlose Heimreise - kein Stau! Fazit: eine schöne Thüringentour.
Skifahrt - Lech / Arlberg vom 26. Jan. bis 1. Feb. 2013

Auf dem Bild von links nach rechts: Peter - Fritz - Norbert - Werner - Friederich vor unserem Hotel.
Bin zum 1. Mal in Lech am Arlberg gewesen, um Ski zu laufen. Peter hatte das Gebiet empfohlen. Er kannte es aus früheren Jahren und hatte auch eine Unterkunft, das Alpenfluh, für uns gebucht. Unterbringung und Essen waren gut. Der Einstieg zum Skigebiet lag zwei Minuten vom Hotel entfernt. Von einem kleinen Schlepper ging es zum Sessellift. Norbert, Friederich, Werner, Peter und ich haben bei wechselnden Wetterbedingungen die Pisten unsicher gemacht. Von starkem Frost, Sonne und Schneefall bis zu gelegentlichem Regen im Tal war alles dabei. Schnee war reichlich vorhanden, die Sicht nicht immer optimal. Das Skigebiet ist ok. Die Rundtour von Lech über Zürs (der weiße Ring) wurde von uns am Donnerstag absolviert. Am Freitag verschlechterte sich das Wetter (Dauerschneefall), so dass wir Autofahrer uns entschlossen, einen Tag früher abzureisen. Die Rückfahrt war kein Vergnügen (ca. 10 Stunden) bei Dauerregen.
2012
Alcudia - Mallorca 2012
Wir waren zu vier Mann Anfang September auf Mallorca. Wetter war anfangs wechselhaft, aber warm. Die Altstadt von Alcudia ist nett: Stadtmauer, kleine Gassen und Bars, Geschäfte und viel los. Der Hafen ist klein und hat einen 3,5 km langen sauberen Sandstrand. Viele Engländer und Skandinavier sind anzutreffen. Sehr geeignet für Familien, da Wasser nicht tief. Haben uns einen Tag ein Auto gemietet und sind zum Cap Formentor, zum Kloster LLuc und Port de Pollenca gefahren. Für mich sehr interessant.
Hehlen - 8+9. August 2012
Beate und ich waren 2 Tage in Hehlen an der Weser. Übernachtung im Hotelcafe "Pause". Essen in der Kaffeewirtschaft Schloss Hehlen. Besuch von Bodenwerder, Höxter und der Sababurg.
Bodensee (Rad-)Urlaub 24. Juni - 4. Juli 2012
Die Fahrt zum Bodensee am Sonntag verlief reibungslos. Ankunft am Ziel in Hagnau um ca. 20.00 Uhr. Der Montag begann regnerisch, aber das Frühstück ließ keine schlechte Stimmung zu. Also machten wir uns zur Erkundung des Ortes mit einem Regenschirm auf den Weg. Netter, kleiner touristischer Weinort. Nachdem es am Nachmittag aufklarte, fuhren wir mit unseren Rädern über Meersburg nach Birnau , um die dortige Wallfahrtskirche zu besichtigen. Abends ließen wir es uns bei dem guten Essen im Hotel gutgehen. Das Essen war im Übrigen durchweg wirklich gut.
Am Dienstag ging es mit dem Rad nach Friedrichshafen. Hier machten wir einen Stadtrundgang. Eine interessante Stadt! Von dort fuhren wir weiter nach Langenargen , wo wir bei schönstem Wetter eine Kaffeepause in einem Restaurant an der Promenade einlegten. Von dort ging es mit der Fähre zurück nach Hagnau, wo das Abendessen auf uns wartete.
Für den Mittwoch nahmen wir uns den Besuch in Konstanz vor. Wir radelten nach Meersburg, nahmen die Fähre nach Konstanz und schauten uns dort um. Sehenswert! Von da radekten wir weiter nach Konstanz-Wollmattingen, Konstanz-Dettingen nach Wallhausen. Dieser Teil war nicht ohne Steigungen, also nicht zur Freude von Beate. Doch kurz vor Wallhausen wurden wir bei einem kleinen Abstecher in ein restauriertes Schloss entschädigt. Dort konnten wir urgemütlich Speise und Trank zu uns nehmen. Ein Abstieg in die Marienschlucht war nur ohne Fahrräder möglich; deshalb unterließen wir den Besuch der Schlucht. Im kleinen Hafen von Wallhausen hatten wir noch etwas Zeit zu Kaffee/Wein und Kuchen, ehe es mit der Fähre nach Überlingen ging. Überlingen hat uns mit großer Betriebsamkeit überrascht. Es wurde Zeit, über Birnau, Uhldingen und Meersburg wieder nach Hagnau zurückzukehren.
Am Donnerstag ging es mit dem Auto nach Eiskirch. Dort stiegen wir auf die Räder und fuhren gen Lindau. Unterwegs schauten wir uns in Wasserburg um, machten Mittagspause auf der Wilhelmshöhe vor Lindau und kehrten von dort zurück über die Hängeseilbrücke von Langenargen zum Auto in Eiskirch.
Am Freitag radelten wir nach Sipplingen. Eine ziemliche Strecke mit einem kleinen Anstieg am Ende. Der Blick auf den See war traumhaft. Am See rasteten wir bei Wein, Kaffee und Kuchen, warteten auf die Fähre, die uns auf die andere Seite zur Marienschlucht brachte und von dort nach Meersburg. Nach wenigen Kilometern hatte uns Hagnau wieder.
Am Samstag stellten wir unseren Wagen an einer kleinen Kirche in Tunau ab. Von dort ging es radelnd gen Lindau und weiter nach Bregenz immer dem Ufer des Sees entlang. Mit der Seilbahn fuhren wir in Bregenz auf den Pfänder, den Hausberg von Bregenz. Von dort ging es abwärts, zum Teil im Schiebegang, um nicht zu schnell zu werden. Es wurde stickig-schwül - ein Unwetter war im Verzug. Also radelten wir so schnell es ging zurück nach Tunau zum Auto und hatten Glück. Es gab ein Unwetter vom Feinsten. Später sahen wir das ganze Ausmaß im TV: es hatte erheblichen Sachschaden rund um den Bodensee gegeben. Auch in Hagnau hatte es gestürmt und gewittert. Wir hatten die Essenszeit im Hotel verpasst und suchten uns ein schönes Lokal in Hagnau, wo wir den Tag bei Speis und Trank ausklingen ließen.
Am Sonntag fuhren wir nach Bayern, um alte Freunde zu besuchen. Mit Andrea besuchten wir den Klostergasthof Raitenhaslach in 84489 Burghausen, spazierten am Inn entlang und besuchten Dieter in Markt Schwaben. Wir kehrten am Mittwoch, 4. Juli zurück nach Hattingen.
Skifahrt: Wolkenstein - 29. Januar bis 5. Februar 2012
Ich war mit Werner eine Woche in Wolkenstein zum Skilauf. Norbert, Bruno, Peter und Friedrich waren von Samstag bis Samstag unterwegs. Norbert hatte ein gutes Hotel gebucht und wie immer die Reise akribisch vorbereitet. Das Skigebiet ist riesig. Gut, dass wir Norbert als erfahrenen Skiführer bei uns hatten. Das Wetter war teils sonnig, teils wolkig, aber immer ziemlich kalt (von -5 bis - 15; z. T. gefühlte - 25, wenn der Wind dazukam). Schneeverhätnisse gut, alle Lifte offen, aber in der ganzen Woche kein nennenswerter Schneefall. Die Sellarunde haben wir einmal mit der ganzen Gruppe gemacht und am Samstag noch einmal zu zweit. An einem Tag ging es zum Lagazuoi (2778m) mit einer 11 km langen Abfahrt, einer schön gelegenen Hütte, Rif. Scotoni auf 1985m, und anschließender Ziehung an einem Schlaufenseil über 2-3 km hinter einer Pferdekutsche zurück nach Armentarola . Zum Passo Falzarego von Armentarola hatte uns ein Bus gebracht. Von Armentarola lifteten wir zurück zum Hotel und wärmten uns, wie immer, in der Sauna auf, denn ein scharfer Wind blies uns nachmittags um die Nase. Ohne Probleme war die Hin- und Rückfahrt am Sonntag und so kamen wir gut erholt, wenn auch nicht leichter, nach Hause.
2011
Skifahrt: St. Michael im Lungau - 28. 01. bis 4. 2. 2011
Ich war einige Tage mit Freunden zum Skifahren im südlichen Salzburger Land. Peter, Wolfgang, Bruno und ich hatten eine Superwoche erwischt: das Wetter sonnig und frostig, die Unterkunft gut, die Schneeverhätnisse top. So fuhren wir uns auf dem Grosseck/Speiereck ein, dann ging's zum Katschberg und Aineck und schließlich nach Obertauern. Die müden Beine wurden im Wellnessbereich (Schwimmbad, Sauna) am späten Nachmittag wieder regeneriert. Abends wurde ein passendes Lokal gesucht, um zu essen oder wir blieben in der Hapimag Anlage, wo auch gut gegessen werden konnte, dann beim Skat noch ein Gläschen Wein gekostet, eh es morgens wieder auf die Piste ging. Wolfgang und ich haben am Ort Ski geliehen und waren damit sehr zufrieden. Insgesamt eine prima Woche! 15.02.2011
Urlaub Rügen Juli 2011
Zum dritten Mal waren wir zu einem Aktivurlaub auf Rügen und es hat uns wieder gefallen. Wir waren zwei Wochen fast täglich mit dem Rad unterwegs, das Wetter war bis auf zwei Tage gut, Sonne und Temperaturen um 19 bis 26 Grad. Erneut haben wir neue Gegenden kennen gelernt und uns an bekannten erfreut. Diesmal ging es sogar bis nach Greifswald auf dem Festland. Auch Stralsund, das Kap Arkona, der Naturpark Jasmund und Zudar waren Ziele. Insgesamt sind wir gut erholt zurück gekommen.
Anfang Oktober 2011 haben wir drei Tage Limburg an der Lahn mit unserer Dokotruppe (Roswitha, Klaus, Beate und ich) besucht. Wir sind im Nassauer Hof direkt am Rande der Innenstadt untergebracht gewesen, so konnten wir die Fachwerkinnenstadt gut zu Fuß bewältigen. Eine Führung mit einer guten Führerin hat uns die Stadtsehenswürdigkeiten näher gebracht. Den Limburger Dom besuchten wir am Schluss auch, nachdem ein Gottesdienst zu Ende gegangen war. Ein nettes Städtchen. Am 2. Tag unseres Aufenthalts haben wir eine Flussfahrt auf der Lahn gemacht. Es ging flussabwärts durch zwei Schleusen und über die Landesgrenze Hessen/Rheinland-Pfalz vorbei an Diez, Fachingen bis Balduinstein und dann zurück ca. 4 Stunden lang. Am letzten Tag besuchten wir noch ein neues Einkaufszentrum, das auf dem Gelände einer ehemaligen Eisenbahnreparaturhalle entstanden ist. Dann ging es über Hömberg, wo ich mit der Bikertruppe war, zurück in die Heimat. Das Wetter in Limburg war gut, aber bei der Rückreise schüttete es bei Köln aus allen Rohren. Es war mit einem Mal Herbst!!
2010
Besuch bei Daniel in Berlin - 29. 9. - 4. 10. 2010
Nach langer Zeit wieder am Brandenburger Tor. (30. September 2010.)
Vom 29. September bis zum 4. Oktober besuchte ich mit Beate Daniel in Berlin. Mein letzter Aufenthalt dort lag sehr lange zurück, noch vor der Wiedervereinigung. Also war alles ziemlich neu und interessant. Wir sind sehr viel gelaufen, haben eine Stadtrundfahrt gemacht und eine Bootstour auf der Spree . Das Wetter war ebenfalls gut, wenngleich die Temperaturen recht frisch waren. Dani konnte nur zwei Tage bei uns bleiben, dann riefen ihn berufliche Verpflichtungen nach Süddeutschland. Das Bode Museum haben wir auch besucht und waren beeindruckt.
Skifahrt nach Kappl Im Januar waren wir mit einer lustigen Runde in Kappl bei Ischgl. Wolfgang und sein Freund Kurt sind dort zu uns gestoßen. Im Bild links ist fast die gesamte Truppe zu sehen. V.li. Kurt, Norbert, Friederich, Fritz, Bruno, Wolfgang (mit Rückenansicht!). Bild rechts: Der Fotograf Peter (li) und Wolfgang gut gelaunt.
Menorca 2006
Im Herbst 2006 besuchten wir Menorca. Wir waren im Casa Pedro hervorragend untergebracht. Das Wetter war insgesamt gut, teilweise etwas windig, aber frühstücken oder essen auf der Terrasse war kein Problem.
Neben langen Spaziergängen, z.T. entlang der Klippen, unternahmen wir Ausflüge zur Stadt Ciutadella, nach Mahon, zum höchsten Berg "Monte Toro" nach Es Grau. Im letztgenannten Ort gibt es ein Naturreservat mit seltenen Tieren und Pflanzen, Wassersportmöglichkeiten und ein ganz tolles Bistro am Ende des Ortes. Dort genehmigten wir uns mehrmals einige Tapas und ein Schlückchen Wein.
Auch die Stadt Ciutadella ist sehenswert mit dem geschützten Hafen, in dem es gute Restaurants gibt. Die Innenstadt hat nette Gassen und Plätze
Vom Berg "Monte Toro" hat man eine fantastische Rundumsicht über die Insel und an klaren Tagen sogar bis zur Schwesterinsel Mallorca. Mit 357 Metern ist der Monte Toro im Zentrum Menorcas die höchste Erhebung der Insel und ein schöner Aussichtsplatz. Eine Serpentinenstraße führt von Es Mercadal auf den Gipfel. Ein ehemaliges Augustinerkloster steht dort oben. Die Marienkapelle des Heiligtums soll bereits im 13. Jahrhundert einen Vorläufer auf dem sagenumwobenen Berg gehabt haben. Die Legende berichtet, dass einst jede Nacht merkwürdige Lichter auf dem Gipfel beobachtet werden konnten. Beherzte Mönche machten sich darauf hin auf den Weg zum Monte Toro, wo sie ein Stier zu einer verborgenen Höhle führte, in dem sich eine Heiligenfigur Marias befand. Noch heute sind Statue und Geschichte im Altar der gegenwärtigen Kapelle verewigt. Schöne Geschichte!